Mit Keksen den Kranken Freude gebracht

Und wieder ein NET-ter Tag, diesmal in Wels. 

Den Menschen Freude bereiten und ins Bewusstsein rufen, was wir zu Weihnachten feiern werden: Das war das Ziel des NET-Tages in Wels. Deshalb herrschte in der Weihnachtsbäckerei Hochbetrieb. Die vielen Kinder waren mit Feuereifer dabei, sorgten für vorweihnachtliche Wohlgerüche ohne Ende, verpackten die Kekse und hängten einen Segensspruch daran, um dann die kleinen Geschenke mit Herz und einem Lächeln an die Menschen im Krankenhaus der Kreuzschwestern zu verteilen. „Das Schönste war die Überraschung in den Gesichtern der Menschen zu sehen, dass sie etwas bekommen – ohne dass eine Gegenleistung erwartet wird“, schildert eine Mutter.
Das „Kekse verschenken“ war ein Teil der Mission, der zweite ist eine Spendenbox für Zuhause, um bei Oma, Opa, Freunden und Verwandten Geld zu sammeln. Damit wird die Aktion von „Kirche in Not“ für zurückgekehrte Christen im Irak unterstützt (mehr dazu hier). Herbert Rechberger, der Kirche-in-Not-Nationaldirektor Österreich, zeigte sich dankbar, dass NET diese Initiative aufgreift.
Begonnen hatte der NET-Tag im Jugend- und Familienzentrum mit einer Heiligen Messe, anschließend gab Pater Joachim Richter LC einen Impuls für die Erwachsenen. Die Kinder konnten aus Basteln, Tischfußball und Kegeln auf der hauseigenen Anlage wählen. Danach wusste Pater Joachim die Kleinen über die Stärke Gottes und der Muttergottes kurzweilig zu erzählen. Als Beispiel nannte er jene Franziskanergemeinschaft, die den Atombombenabwurf auf Nagasaki 1945 völlig unbeschadet überlebt hatte. Während des Angriffs hatte die Gruppe in der Kirche den Rosenkranz gebetet. Die Kirche blieb unbeschädigt, die Mönche blieben unversehrt – nicht einmal verstrahlt waren sie.

 

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